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Schamanismus

Techniken aus alten Wirklichkeiten

Schamanismus ist ein Sammelbegriff für magisch-mythisch-transzendente Techniken, die alt sein mögen, aber keineswegs veraltet sind.

Schamaninnen und Schamanen waren die ersten bewussten Problemlöser dieser Welt. Vor Tausenden von Jahren standen sie vor der Aufgabe, die Gruppierung, der sie angehörten, in praktischen Dingen zu beraten und Lösungen fürs Überleben zu finden: Wann ist die Zeit günstig zur Jagd? Wo befindet sich Nahrung? Welches ist die Heilwirkung dieser Pflanze? Wie ist jene verletzte Person zu heilen, damit der Stamm weiterziehen kann? Angesichts solcher überlebenswichtiger Fragen haben die Schamaninnen, Heiler und Medizinleute aller Kontinente Techniken entwickelt, um die Nöte der Mitglieder ihrer Gemeinschaften möglichst effizient zu lindern. Deshalb sind schamanische Techniken ausgesprochen lösungsorientiert.

Schamanismus wird genährt aus zahlreichen unterschiedlichen Traditionen. Heute wird er belebt durch viele Menschen, die die ursprüngliche Weisheit in Ehren halten und in der modernen Welt auf traditionelle oder zeitgenössische Weise anwenden.

Schamanismus geht davon aus, dass der Mensch beseelt ist. Je nach Tradition wird auch Tieren, Pflanzen, der Erde, Gestirnen und sogar Gegenständen eine Seele zugesprochen. In meiner noumenalen Kosmologie verfügen selbst Städte, Länder, Firmen, Teams oder Familien über einen Seelenaspekt, mit dem man arbeiten kann.

Ich verstehe mich selber als zeitgenössischen Praktizierenden des Schamanismus. Mein noumenaler Schamanismus ist ebenso traditionell wie modern, gleichermassen handfest wie intellektuell.

Schamanisch Praktizierende sind auch heute noch der Gemeinschaft verpflichtet, der sie angehören, und so ist auch meine Praxis stets auf Heilung, Transformation und eine Verbesserung der Lebensqualität, der Menschen, die mich besuchen, ausgerichtet.

  Auspexis: geistig, seelisch, vital